Inhalt:
.Wie kann man Jugendliche auf den Arbeitsmarkt vorbereiten?
Einladung zur Pressekonferenz
Zeit: 2.9.2009, 9.30 Uhr
Ort: Cafe Landtmann, Dr. Karl-Lueger-Ring 4, 1010 Wien
Dr. Beate Großegger, wissenschaftliche Leiterin und stv. Vorsitzende am Institut für Jugendkulturforschung Wien (Vorsitz: Mag. Bernhard Heinzelmaier):
- Welche Erwartungen haben Jugendliche in die Arbeitswelt und wie schätzen sie ihre Kompetenzen selbst ein? Berufsfindungsprozesse Jugendlicher zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Wie wichtig ist ihnen die Karriere?
Beate Großegger ist als Kommunikationswissenschafterin in der Jugend(kultur)forschung tätig. Im Rahmen des6. Berichts zur Lage der Jugend in Österreich ist sie als wissenschaftliche Vertreterin der "AG Jugendbericht" mit der fachlichen Koordination der Sachverständigenkommission beauftragt. Lehraufträge am Institut für Publizistik/Uni Wien, Department für Interaktive Medien / Bildungstechnologien der Donau-Uni Krems, an der Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim, etc.
Dr. Herwig Stage, Geschäftsführer bfi Wien, präsentiert eine Auswahl der Angebote für die Zielgruppe Jugendliche/junge Erwachsene:
- Einstieg in die Wirtschaft über wirtschaftsorientierte und persönlichkeitsbildende Kurzausbildungen für Maturanten/Maturantinnen (Kommunikationsassistenz, Vertriebsassistenz, Human Resource-Assistenz, Reisebetreuung und geprüfte Reiseleitung, etc.)
- Ohne Matura auf die Uni: Berufsreifeprüfungen in den Fachbereichen Betriebswirtschaft, Gesundheit&Soziales und Kulturtouristik (gefördert von bm:ukk und esf)
- Arbeitsmarktpolitische Notwendigkeiten im Rahmen der überbetrieblichen Lehrausbildungen und Intensivausbildungen für gefragte Facharbeiter/innen (im Auftrag des AMS), außerordentliche Lehrabschlüsse für Lehrabbrecher/innen, Hilfsarbeiter/innen mit einschlägiger Berufspraxis
- Last but not least: Bildungsberatung in persönlichen Analysegesprächen (auch am Tag der offenen Tür: 17.9.2009, 15.30 - 20.00 Uhr)
Helmut Kand, Poetischer Surrealist, hat sein Bild „Wenn Gelb alles preisgäbe, was es weiß“ für die Covergestaltung des bfi Wien Kursprogramms Herbst 2009 zur Verfügung gestellt. Es gehört in die Reihe „Tausend hinterlassene Wünsche“. Seine farbenprächtigen Bilder laden zum „Eintauchen“ in verschiedene Vorstellungen ein. Kands Bilder sind zu verstehen wie Buchumschläge, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und einladen zu lesen. Jeder Mensch wird darin Unterschiedliches finden. Inwieweit sich die eigenen Wünsche mit der Realität decken, wird man selbst herausfinden müssen.
Rückfragehinweis:
Mag. Gabriele Masuch,
bfi Wien, 1034, Alfred-Dallinger-Platz 1,
E-Mail: g.masuch@bfi-wien.or.at
Tel.: +43 1811 78-10385

